Aktuelles
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Rund 191.000 Wohnheimplätze bieten die 58 Studenten- und Studierendenwerke aktuell in ganz Deutschland an. Und vieles ist in Bewegung: Innovative Neubauten entstehen, bestehende Gebäude werden modernisiert. Über alle Neuigkeiten rund um das Thema studentisches Wohnen berichten wir hier.
26. September 2019
Studierendenwerk Bonn
Kernsanierung in Bonn-Auerberg abgeschlossen
Kernsanierung in Bonn-Auerberg abgeschlossen

Studierendenwohnheim Pariser Straße 54 wird feierlich eingeweiht

  • 321 moderne Vollappartements zum Wintersemester bezogen
  • Kernsanierung im Bestand, 17 Millionen Euro investiert
  • 100 Jahre Studierendenwerk Bonn: Studentisches Wohnen im Fokus

Bonn, 25. September 2019. Seit Anfang 2017 hat das Studierendenwerk Bonn das Wohnheim Pariser Straße 54 in Bonn-Auerberg kernsaniert. Insgesamt wurden rund 17 Millionen Euro in das aus dem Jahr 1973 stammende Gebäude investiert. Davon trägt das Land NRW rund sechs Millionen Euro als Investitionszuschuss. Pünktlich zum Wintersemester 2019/2020 werden die 321 modernen Vollappartements nun bezogen. Zur feierlichen Einweihung sind auch die Nachbarn und der Ortausschuss Auerberg sowie die studentischen Bewohnerinnen und Bewohner eingeladen.

Dazu laden wir Medienvertreter herzlich ein:

Feierliche Einweihung

Studierendenwohnheim Pariser Straße 54

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 16 Uhr

Pariser Straße 54, 53117 Bonn-Auerberg

 

Zum Ablauf:

ab 16:00                    

            Begrüßung durch Jürgen Huber, Geschäftsführer Studierendenwerk Bonn

            Rede von Christoph Rütter, Architekt

ca. 16:30 Uhr

Fototermin - offizielle Einweihung

ab ca. 16:35 Uhr

Besichtigung/Rundgang im Gebäude

Im Anschluss an den Rundgang begrüßen wir ab circa 17 Uhr zu einer Einweihungsfeier mit Grill und Getränken. Als Ansprechpartner werden vom Studierendenwerk Bonn die Geschäftsführung und die Abteilungsleitung Studentisches Wohnen sowie der leitende Architekt vor Ort sein. Zudem wird eine Vertreterin des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW erwartet. Des Weiteren das ausführende Architekturbüro Koenigs Rütter aus Bonn sowie Vertreter der Studierenden.

Seit 100 Jahren für das Wohl der Studierenden

Im Rahmen der 100-Jahr-Feierlichkeiten des Studierendenwerks Bonn wird zudem das Thema Studentisches Wohnen in den Fokus genommen, etwa wie Studierende in Deutschland wohnen und was Studierendenwerke beim Thema Wohnen leisten.

 

19. September 2019
Akademisches Förderungswerk
Neue Wohnanlage: AKAFÖ bietet ab jetzt 258 Wohnplätze mehr!

Feierlich wurde die neue Studierendenwohnanlage "Siepenfeld" eingeweiht. 258 Plätze in top-modernem Ambiente - direkt an der CampusLinie U35. Zur feierlichen Eröffnung sprachen unter anderem Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär des Landes NRW.

258 Wohnplätze in modernem Passivbau - Baukosten beliefen sich auf 27 Millionen Euro

 Feierlich haben

  •  Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister Stadt Bochum,
  •  Dr. Dieter Herr, Abteilungsleiter des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW 
  •  Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW und
  • Bettina Stinner, Referentin des Innenministeriums

 am 18. September 2019 die neue Studierendenwohnanlage „Siepenfeld“ eingeweiht. Seit Mitte September 2019 ist Haus A der Wohnanlage bezugsbereit und bietet vorerst 86 Wohnplätze. Häuser B und C folgen im Oktober und November – insgesamt bietet die Anlage Platz für 258 Studierende. Während die Studierendenwerke in NRW immer noch vehement um öffentliche Mittel zur Sanierung ihrer bestehenden Wohnanlagen kämpfen, ist die neue Anlage ein Beispiel dafür, welche Standards studentisches Wohnen mittlerweile erfüllen muss. Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft der Studierendenwerke gehen von 700 Millionen Euro benötigten Mitteln für die nächsten 10 Jahre aus, um ca 20.000 Wohnplätze in NRW zu sanieren – die Hälfte des Bestandes der Studierendenwerke.

Trotz kleiner Verzögerungen durch historische Funde auf der Baustelle – einem Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg und Siedlungsspuren aus der Eisen- sowie der Jungsteinzeit – konnten die Bauarbeiten nach weniger als zwei Jahren abgeschlossen werden. Der Gebäudekomplex wurde gänzlich in Passivhaus-Bauweise errichtet und zeichnet sich besonders durch seine Barrierefreiheit aus. Alle Eingänge und die Innenhöfe sind ohne Treppen erreichbar, neben herkömmlichen Apartments gibt es sechs komplett rollstuhlgerechte Apartments.

Die Wohnanlage bietet auf einer Fläche von über 8.700 m² insgesamt 258 Wohnplätze. Diese belaufen sich größtenteils auf 164 Einzelapartments. Ebenso bietet die Anlage 31 Zweier- und 4 Vierer-Wohngemeinschaften. Im Sinne der nachhaltigen Entwicklung des Akademischen Förderungswerks wird die Anlage durch eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, sowie einer eigenen Trafostation und einer Photovoltaik-Anlage versorgt.

Eine weitere Besonderheit des neuen Gebäudekomplexes: Durch unmittelbar angrenzende Fuß- und Radwege, sowie eine nahe U-Bahnstation wird das schnelle Erreichen der Bochumer Hochschulen gewährleistet.

 

09. September 2019
Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald
Regierungspräsidium fördert Wohnheim für Studierende in Villingen-Schwenningen

Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) fördert den Bau von 98 Wohnheimplätzen für Studierende in 71 Wohneinheiten in der Schramberger Str. 30/1 in Villingen-Schwenningen. Dieser Neubau wird mit 784.000 Euro gefördert. Geplant sind acht Wohngemeinschaften für jeweils vier Studierende, drei Wohngemeinschaften mit zwei Studierenden und 60 Einzelappartements.

„Es freut mich, dass wir mit dieser Förderung einen wichtigen Beitrag für den Bau von weiteren Wohnheimplätzen für Studierende in Villingen-Schwenningen leisten können. Damit wird der Bildungsstandort Villingen-Schwenningen weiter gestärkt“, so Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer bei der Übergabe des Förderbescheids Dienstag, 10. September, in Freiburg.

„Das Studierendenwerk betreut die Studierenden in der gesamten Hochschulregion Freiburg. Die Studierendenzahlen am Standort Villingen-Schwenningen sind in den letzten Jahren stark gestiegen und damit auch die Nachfrage nach günstigem hochschulnahem Wohnraum. Wir sind besonders froh darüber, dass wir diese Nachfrage mit dem neuen Wohnheim künftig bedienen können, “ so der Geschäftsführer des Studierendenwerks, Clemens Metz.

01. September 2019
Studentenwerk Chemnitz-Zwickau
Studentenwerk Chemnitz-Zwickau baut neues Wohnheim in Zwickau

Mit heutigem Datum unterschrieb die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst in Sachsen, Dr. Eva-Maria Stange eine gemeinsame Zielvereinbarung mit den Geschäftsführern der vier sächsischen Studentenwerke. Darin wird u. a. die Verteilung der für 2020 vorgesehenen Investitionszuschüsse von 7 Mio. Euro auf die vier sächsischen Studentenwerke geregelt. Für das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau sind dabei 1,3 Mio. Euro vorgesehen. Davon fördert der Freistaat mit 800.000 Euro die technische Sanierung, Umbau und Erweiterung der Cafeteria in Chemnitz, Reichenhainer Straße. Mit 500.000 Euro unterstützt der Freistaat die Schaffung eines neuen Studentenwohnheimes in Zwickau-Eckersbach als Ersatz für das bisherige, völlig verschlissene Wohnheim in der Makarenkostraße 4/6.

Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange betont: "Ich bin froh, dass mit diesen Investitionszuschüssen erstmals seit vielen Jahren wieder ein Wohnheimneubau realisiert werden kann. Staatsregierung und Landtag haben die Mittel für die vier sächsischen Studentenwerke enorm gesteigert, auch um die bauliche und technische Qualität der Mensen und Wohnheime zu verbessern. Die vorgesehenen Investitionen sind Investitionen in die Anziehungskraft Sachsens als Studienstandort. Besonders für Studierende aus dem Ausland und solche mit geringem Einkommen ist der Wohnheimbau von großer Bedeutung, weil er dafür sorgt, dass sie sich in Hochschulnähe wohl fühlen und gleichzeitig der Wohnungsmarkt im Bereich der kleineren und preisgünstigen Wohnungen entlastet wird."

Für die Geschäftsführerin des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau ist insbesondere letzteres ein Meilenstein: "Der Zuschuss für den Neubau bedeutet, dass das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau erstmals seit 19 Jahren wieder Investitionszuschüsse für die Studentenwohnheime erhält. Dabei steht für uns im Vordergrund, unseren Bestand an Wohnheimplätzen zu erhalten, d.h. vor allem bestehende Wohnheime zu sanieren. Im Fall des Wohnheimes Makarenkostraße ist jedoch ein Ersatzneubau wirtschaftlicher. Wir sind sehr dankbar dafür, dass uns der Freistaat bei diesem Vorhaben unterstützt, weil es ohne den Investitionszuschuss nicht möglich wäre, den Studierenden Wohnraum zu studentisch bezahlbaren Mietpreisen anzubieten. Alle vier sächsischen Studentenwerke haben Pläne zur Sanierung bestehender und punktuell auch zur Schaffung neuer Wohnheimplätze in der Schublade, die in den vergangenen Jahren auf Grund fehlender Investitionszuschüsse nicht umgesetzt werden konnten. Deshalb sind es gute Nachrichten, dass das Land Sachsen den Studentenwerken nun wieder Mittel für das studentische Wohnen zur Verfügung stellt."

Die Planung des Neubaus in Zwickau-Eckersbach kann nun beginnen. Mitarbeiterin Samanta Wohlfarth betreut das Wohnheim in der Makarenkostraße und freut sich auf den Neubau: "Wir hoffen, noch 2020 mit dem Bau beginnen und das Wohnheim mit 100-125 Plätzen in zwei bis drei Jahren eröffnen zu können. Das bisherige Wohnheim versprüht noch DDR-Charme, ist nicht mehr zeitgemäß und technisch vollkommen veraltet. In die Planung für den Neubau wollen wir nun verschiedene Wünsche und Vorschläge einbringen, wie das Wohnheim für zeitgemäßes studentisches Wohnen gestaltet werden kann. Wir laden die Zwickauer Studierenden dazu ein, sich daran zu beteiligen."

Der Wohnheimneubau entsteht in direkter Nachbarschaft zum bisherigen Wohnheim, an der Kreuzung Makarenkostraße / Stadionallee, in unmittelbarer Nähe zum WHZ-Campus Scheffelberg. Damit leistet das Studentenwerk auch einen Beitrag zur städtebaulichen Aufwertung des gesamten Gebietes Eckersbach. Das Grundstück gehörte bislang der Stadt Zwickau, die derzeit auf dem bisher als Parkplatz genutzten Gelände Baufreiheit schafft.

Diese Investitionsmaßnahmen werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Foto: Die Hausmeister und Kundenbetreuerinnen des Wohnheims Makarenkostraße 4/6 halten schon einmal provisorisch das Bauschild auf der künftigen Baustelle. v.l.n.r.: Jens Baumgartl, Nicole Rudolph, Martin Stiller, Samanta Wohlfarth und Holger Lorenz

Fotonachweis: Ulf Walther / Studentenwerk Chemnitz-Zwickau

 

 

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