Wir fordern...
mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Studierende beim Wohnen.
Wir fordern...
mehr staatliche Investitionen in die soziale Infrastruktur des Hochschulsystems, damit es den wachsenden Studierendenzahlen gerecht werden kann.
Wir fordern...
staatliche Unterstützung beim Neubau und bei der Sanierung von Wohnheimen.
Wir fordern...
einen Bund-Länder-Hochschulsozialpakt als gemeinsamen Kraftakt für mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende.
Wir fordern...
staatliche Zuschüsse in Höhe von 1,45 Milliarden Euro, um 25.000 zusätzliche Wohnheimplätze zu schaffen und bestehende Wohnheime zu sanieren.
Wohnraum für Studierende. Bezahlbar.
In vielen deutschen Hochschulstädten ist Wohnen zum Luxusgut geworden. Das schränkt einkommensschwache Studierende enorm ein: bei der Wahl des Studienorts, bei der Studienfinanzierung, im alltäglichen Leben. Die Studenten- und Studierendenwerke fordern daher Bund und Länder auf, gemeinsam in den Ausbau und den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum zu investieren. Für gleiche Chancen beim Wohnen, Leben und Studieren.
3479 Stimmen
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Deine Stimme für bezahlbaren Wohnraum
Du zahlst eine astronomische Miete für dein WG-Zimmer? Deine Tochter steht auf Platz 2.168 der Warteliste eines Studentenwohnheims? Dein bester Kumpel wohnt aus Kostengründen bei seinen Eltern? Dann unterstütze unsere Aktion und gib uns deine Stimme! Schreibe uns, warum dich das Thema Wohnungsnot unter Studierenden bewegt, und teile deine Botschaft in den sozialen Netzwerken. Denn gemeinsam sind wir lauter. Bitte beachte unsere Netiquette.
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Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland einen Fachkräftemangel haben und der Staat die Bildung seines Nachwuchses sehr eingeschränkt fördert!
Die Zustände bei der Wohnungsvergabe sind unzumutbar. Um den Wohnheimplatz zu bekommen, musste ich innerhalb einer Woche Zusagen und einziehen. Dank meiner damaligen wohnsituation und der Unterstützung vom Umfeld konnte es nur gelingen.
Der Zugang zu Hochschulstädten darf nicht vom Geldbeutel des/der Studierenden oder seines/ihres Elternhauses abhängen!
Mit BAföG-Höchstsatz kann man sich in Stuttgart eine Besenkammer im Dachgeschoss leisten. Leider aber nur zur befristeten Untermiete. Die Parkbank im Schlosspark ist allerdings noch bezahlbar.
Die Selbstständigkeit und Zukunftsbildung der Studierenden darf nicht an unbezahlbarem Wohnraum scheitern! Die Städte müssen endlich handeln und Studenten mehr bei der Wohnungssuche unterstützen. Das würde ich mir wirklich sehr wünschen!
Wohnungen werden immer knapper, insbesondere in den Universitätsstädten. Entsteht dann doch mal neuer Wohnraum, sind die Preise für Studenten einfach nicht tragbar. Studieren ohne Wohnung funktioniert leider nicht. Hier ist Handlungsbedarf.
Wie soll ein Student ohne Wohnung studieren? Oder ein Azubi seine Ausbildung machen, wenn er sich die WHG nicht leisten kann? HIer muss Abhilfe geschaffen werden!
Ich hatte Glück und habe nach einem Jahr ein Zimmer im Studentenwohnheim bekommen. Trotzdem gibt es viel zu wenige Plätze und zu viele Studierende müssen viel zu lange auf einen Wohnheimsplatz warten!
I would like to rent a room around 200 to 250 euros , sharing of room will be encouraged, near to the nordhousen University is best preferred
Yes My vote is with you.