Aktuelles
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Rund 191.000 Wohnheimplätze bieten die 58 Studenten- und Studierendenwerke aktuell in ganz Deutschland an. Und vieles ist in Bewegung: Innovative Neubauten entstehen, bestehende Gebäude werden modernisiert. Über alle Neuigkeiten rund um das Thema studentisches Wohnen berichten wir hier.
03. September 2018
Studierendenwerk Bremen
Studierendenwerk Bremen begrüßt erste Studierende in der Campuswohnanlage
Hauke Kieschnick, Geschäftsführer des Studierendenwerks Bremen, mit einem der ersten Mieter der Campuswohnanlage.
Pünktlich einen Monat vor Beginn des Wintersemesters ziehen die ersten Studierenden in die Campuswohnanlage des Studierendenwerks Bremen auf dem Gelände der Universität Bremen. Die Wohnanlage stand aufgrund umfassender Sanierungsarbeiten 18 Monate nicht zur Verfügung. Zudem steht der Neubezug eines weiteren Gebäudes mit 106 Plätzen bevor. „Wir sind sehr froh darüber, die 151 Plätze in der Campuswohnanlage pünktlich vor Semesterbeginn wieder vermieten zu können. Die Studierenden haben hier sanierte und gleichzeitig preisgünstige Apartments in zentraler Lage auf dem Campus zur Verfügung, wie sie nur das Studierendenwerk Bremen anbietet“, so Hauke Kieschnick, Geschäftsführer des Studierendenwerks Bremen. Darüber hinaus wird das Studierendenwerk Bremen ein Gebäude in der Anne-Conway-Straße übernehmen, das von der Senatorin für Soziales ursprünglich zur Unterbringung von Geflüchteten angemietet wurde. „In den kommenden Wochen werden wir ein Gebäude mit 106 Plätzen in der Anne-Conway-Straße übernehmen. Wir freuen uns über die zusätzlichen Plätze, die sich ebenfalls in unmittelbarer Campusnähe befinden. Derzeit werden noch Abstimmungen in Sachen Brandschutz und Internetausstattung durchgeführt“, so Kieschnick weiter. Bei der Versorgung mit Wohnheimplätzen lag Bremen im vergangenen Jahr mit einer Quote von 6,28% bundesweit auf dem 14. Platz. /// Foto: Studierendenwerk Bremen Zu sehen ist Hauke Kieschnick, Geschäftsführer des Studierendenwerks Bremen, mit einem der ersten Mieter der Campuswohnanlage.
03. September 2018
Studentenwerk Stuttgart
Stuttgart: Studentenwerk schafft bis bis 2021 gut 1.400 neue Wohnplätze
Mit dem bevorstehenden Wintersemester steigt die Nachfrage nach Wohnplätzen in der Hochschulregion Stuttgart. Gerade hier ist Wohnen relativ teuer – bezahlbare Unterkünfte für Studierende sind knapp. Um die Situation zu verbessern, schafft das Studierendenwerk Stuttgart dringend benötigten Wohnraum: Geplant sind bis 2021 gut 1.400 neue Wohnplätze durch eigene Neubauten und das Anmieten neuer Objekte. Darüber hinaus lanciert das Studierendenwerk auch in diesem Jahr mit „Platz für Studierende“ wieder eine groß angelegte Anzeigenkampagne, die durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanziell unterstützt wird. Durch die Kampagne und die langjährige Kooperiert mit dem Mieterbund Haus & Grund Stuttgart, sollen private Vermieterinnen und Vermieter aktiviert werden, Wohnraum an Studierende zu vermieten.
30. August 2018
Studentenwerk Osnabrück
Osnabrück: Studentenwerk eröffnet Wohnheim-Erweiterungsbau an der Jahnstraße
Das Studentenwerk Osnabrück eröffnet am 1. September 2018 den Anbau der Wohnanlage in der Jahnstraße im Stadtteil Wüste in Osnabrück. Alle neuen 41 Wohnplätze sind vermietet und die ersten studentischen Mieter/-innen ziehen am kommenden Samstag ein. Das ursprünglich 1991 errichtete Wohnheim mit 104 Wohnplätzen wurde an der bisherigen Parkfläche erweitert. Die WGs und Appartements werden ab 270 Euro Warmmiete angeboten. In der Miete sind alle zusätzlichen Kosten, wie städtische Versorgungsleistungen, Hausreinigung, Hausmeisterservice sowie eine schnelle Internetverbindung mit flächendeckendem WLAN enthalten. Jede Wohnung ist zudem mit einer Küchenzeile und einem Einbauschrank ausgestattet. Es gibt einen Gemeinschaftsraum, Waschmaschinen und Trockner im Keller.
28. August 2018
Studentenwerk Marburg
Neues Studentenwohnheim „Hasenherne“ am Studentendorf eingeweiht
Mit dem Bau des siebengeschossigen Wohnheims „Hasenherne“ hat das Studentenwerk Marburg 80 neue Wohnplätze für Studierende geschaffen. Heute wurde das Haus nach knapp 2-jähriger Bauphase feierlich eingeweiht und kann so zum kommenden Wintersemester schon von seinen neuen Bewohnern bezogen werden.Und dies sei auch dringend notwendig, wie Dr. Uwe Grebe in seinem Grußwort betonte: „Wohnungssuchende konkurrieren inzwischen bis in die Mittelschicht hinein um günstigen Wohnraum, so ist es in Marburg und so ist es in fast allen deutschen Studentenstädten. Jeder neue Wohnheimplatz für Studierende entlastet die Wohnungsmärkte zugunsten einkommensschwächerer Nachfrager. Daher sind wir froh und stolz, dieses neue Haus heute hier einweihen zu können. “, so der Geschäftsführer des Studentenwerks Marburg. Das Bauprojekt wurde realisiert mithilfe von Fördermitteln aus dem wohnungspolitischen Sonderprogramm des Landes Hessen „Förderung des studentischen Wohnens“ in Höhe von 1.360.000 Euro. Insgesamt beträgt die Investitionssumme rund 5,7 Millionen Euro. Das Grundstück wurde dem Studentenwerk Marburg vom Land Hessen als Erbbaugrundstück zur Verfügung gestellt. Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer sagte zur Einweihung des Wohnheims: „Studentischer Wohnraum muss bezahlbar bleiben. Die Landesregierung unterstützt deshalb die Schaffung günstiger Wohnungen in Hessens Universitätsstädten – so auch hier in Marburg.“ Die steigende Zahl an Studierenden bringe Herausforderungen mit sich, die Kommunen nicht allein tragen können. Die Landesregierung fördere daher Projekte, die die Universitätsstädte gezielt stärken. „Mit seinen verschiedenen Wohnformen wird das Studierendenwohnheim Hasenherne dabei unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht. Und auch seine räumliche Nähe zu weiteren studentischen Einrichtungen wird sicherlich zu einer sehr guten Nachfrage der Wohnheimplätze führen.“ Auch Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, war zur Einweihung gekommen und sagte: „Ich freue mich sehr, dass das neue Wohnheim auch Studierenden mit Kindern Platz bietet – damit kommen wir unserer besonderen Verantwortung gegenüber jungen Familien nach. Das erfolgreich abgeschlossene Bauprojekt macht zudem deutlich, dass die Unterstützung des Landes Hessen durch das vor fünf Jahren aufgelegte Förderprogramm Studentisches Wohnen Wirkung zeigt. Gleichzeitig holt Hessen mit diesem Engagement im Bundesvergleich deutlich auf. Bis 2019 wollen wir 2.000 neue Wohnheimplätze in ganz Hessen schaffen. Das hessische Wohnraumfördergesetz verbessert auch die Voraussetzungen für die Förderung von studentischem Wohnraum: 15 Millionen Euro an Zuschussmitteln und 75 Millionen Euro an zinsgünstigen Darlehen können dadurch bereitgestellt werden. Ich wünsche den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Freude in ihrem neuen Zuhause und eine schöne und erfolgreiche Studienzeit.“

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