Aktuelles
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Rund 191.000 Wohnheimplätze bieten die 58 Studenten- und Studierendenwerke aktuell in ganz Deutschland an. Und vieles ist in Bewegung: Innovative Neubauten entstehen, bestehende Gebäude werden modernisiert. Über alle Neuigkeiten rund um das Thema studentisches Wohnen berichten wir hier.
11. Oktober 2019
Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim
Einweihungsfeier der studentischen Wohnheime in Hohenheim

Am Freitag, 18. Oktober 2019, um 11 Uhr findet die Einweihungsfeier der neuen Studentenwohnheime in Hohenheim statt. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

 

Stuttgart-Hohenheim. Mit der wachsenden Zahl an Studierenden steigt auch die Nachfrage nach bezahlbarem und zugleich attraktivem Wohnraum. Daher freut sich das Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim, nun die fertiggestellten Wohnheime auf dem Campus der Universität Hohenheim einweihen zu können.

 

Das Studierendenwerk lädt Medienvertreter herzlich ein zur

 

Einweihungsfeier

der studentischen Wohnanlagen in Hohenheim

Freitag, 18. Oktober 2019, 11 Uhr

 

Treffpunkt

Egilolfstraße 41-45, Pavillon

70599 Stuttgart-Hohenheim

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Anmeldung wird erbeten unter presse@sw-tuebingen-hohenheim.de

 

Programm:

 

Begrüßung

Oliver Schill, Geschäftsführer des Studierendenwerks Tübingen-Hohenheim

 

Prof. Dr. sc. agr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität Hohenheim

 

Markus Wiedemann, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

 

Helmut Hirth, Hank + Hirth (Freie Architekten)

 

Matthias Zubler, Studentisches Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks Tübingen-Hohenheim

 

Rundgänge

Begehung der Wohnheime Egilolfstraße 41-45 und Welfenstraße 80.

Bewirtung

Im Anschluss lädt das Studierendenwerk zu einem Festschmaus in die Mensa ein (Garbenstraße 29).

 

Ansprechperson:

Markus John

Kommunikation

07071/29-73898

presse@sw-tuebingen-hohenheim.de

11. Oktober 2019
Studentenwerk Dresden
Einweihung der sanierten Studentenwohnheime Gret-Palucca-Straße 9 und 11

Heute konnte das Studentenwerk Dresden nach vierjähriger intensiver Bauzeit die beiden Studentenwohnheime Gret-Palucca-Straße 9 und 11 feierlich einweihen. Das Großvorhaben wurde aus Eigenmitteln mit einer Investitionssumme von insgesamt 27,7 Mio. Euro finanziert.

Nach der Sanierung der beiden Wohnheime stehen den Studenten nun 484 möblierte Einzelapartments zur Verfügung. Jedes Apartment hat eine Wohnfläche von 25 qm.

1967/1968 wurden die Hochhäuser als typische Plattenbauten an der damaligen Parkstraße in Dresden errichtet. 2012 begann das Studentenwerk Dresden mit der Planung der Sanierung der beiden 17-geschossigen Gebäude in exponierter Innenstadt-Lage, am früheren 26er-Ring, Ecke Wiener Straße/Gellertstraße. Den ausgeschriebenen Architekturwettbewerb mit besonderer Beachtung der funktionalen und energetisch optimierten Fassaden-Gestaltung konnte das Architekturbüro S&P Sahlmann & Partner Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Dresden für sich entscheiden.

Von 2015 bis 2017 wurde das Wohnheim Gret-Palucca-Straße 11 saniert, von 2017 bis 2019 dann das Wohnheim Gret-Palucca-Straße 9. Die bestehende Anordnung und die Grundrissstruktur der Studentenapartments blieben unverändert. Der bisher außenliegende Bereich der Loggien wurde jedoch den Zimmern zugeschlagen. Im Erdgeschoss der Gret-Palucca-Straße 11 befinden sich ein Waschsalon, ein Fitnessbereich sowie das Hausmeisterbüro. In der Gret-Palucca-Straße 9 wurden zwei behindertengerechte Wohnungen und ein Partybereich für die Bewohner eingerichtet. Zum Kellergeschoss beider Gebäude gehören außerdem Technik- und Fahrradräume. Durch den direkten Bezug zwischen dem Gymnasium Bürgerwiese und den Studentenwohnheimen entstand ein interessanter städtebaulicher Raum mit einer "Plaza" zwischen den Gebäuden und neuen fußläufigen Wegebeziehungen zu den Haltestellen des ÖPNV, zum Parkplatz, zum TUD- und HTW-Campus sowie zum Stadtzentrum.

Martin Richter, Geschäftsführer des Studentenwerks Dresden, wies in seiner Rede zur Einweihung darauf hin, dass die Wohnheimplätze des Studentenwerks Dresden auch einen erheblichen Beitrag zur Entlastung des sozialen Wohnungsmarktes in der Stadt leisten. "Man muss sich nur einfach mal klar machen, dass ca. 28.000 Studenten an den hiesigen Hochschulen nicht aus Dresden und der Umgebung kommen. 28.000 Studenten benötigen also Wohnraum in dieser Stadt. Bei den 6.000 Wohnheimplätzen, die das Studentenwerk Dresden anbieten kann, bedeutet das, dass 22.000 Studenten in den städtischen Wohnungsmarkt drängen und hier in Konkurrenz um den preiswerten Wohnraum zu jungen Familien und sozial schwachen Gruppen stehen." Er betonte in diesem Zusammenhang, dass er froh und dankbar sei, dass die Politik das Thema inzwischen erkannt habe und im aktuellen Doppelhaushalt erstmalig seit vielen Jahren wieder investive Fördermittel für Wohnheime vorgesehen sind. Gleichzeitig erklärte er, dass mittelfristig noch weitere Schritte erforderlich sind, wenn man wirksam Wohnungsnot bekämpfen will. So müsste den sächsischen Studentenwerken für solche Vorhaben auch die Kreditaufnahme ermöglicht werden.

Das Studentenwerk Dresden verwaltet insgesamt ca. 6.700 Wohnheimplätze in 41 Studentenwohnheimen in Dresden, Tharandt, Zittau und Görlitz. Ziel ist es, den Studenten bestmögliche Wohnbedingungen zu sozialverträglichen Preisen in der Nähe ihrer Hochschule zu schaffen.

01. Oktober 2019
Studentenwerk München
74 Studierende beziehen sanierte Atriumhäuser

In der Wohnanlage Studentenstadt Freimann hat das Studentenwerk München die Atriumhausgruppe 6 saniert. Heute ziehen die ersten Mieterinnen und Mieter ein.

Im Rahmen der Sanierung der Wohnplätze in der Willi-Graf-Straße 3, 5 und 7 ließ das Studentenwerk München das Raumkonzept des Gebäudekomplexes von Muck Petzet Architekten überarbeiten. Durch eine neue Raumaufteilung entstand nicht nur Platz für zwölf zusätzliche Wohnplätze, sondern auch für neue Gemeinschaftsküchen und -räume. Ansprechende Aufenthaltsbereiche sind gerade in Wohnheimen mit Einzelplätzen bedeutend, da sie das soziale Miteinander fördern und so die Wohnqualität steigern. Pünktlich zum Start des Wintersemesters 2019/20 ziehen 74 Studierende in die frisch sanierten Einzelapartments in den Atriumhäusern des Studentenwerks München. 

Die Atriumhäuser sind Teil der sogenannten „Altstadt“ der Wohnanlage Studentenstadt Freimann. Die ersten Mieterinnen und Mieter zogen 1963 ein. Heute liegen die Häuser im Osten der insgesamt 2.500 Wohnplätze umfassenden Wohnanlage. Die Studentenstadt Freimann ist deutschlandweit die größte Wohnanlage eines Studentenwerks.

Angesichts stetig steigender Studierendenzahlen stehen Nachverdichtungs- und Neubaumaßnahmen seit langem im Fokus der Tätigkeiten des Studentenwerks München. Im Rahmen sehr umfangreicher Sanierungs- und Neubauprojekte, die aktuell in Planung sind, sollen bis 2025 insgesamt rund 3.000 zusätzliche bzw. sanierte Wohnplätze geschaffen werden. 

Kontaktdaten für Medienanfragen: Tel.: +49 89 38196-148 / E-Mail: presse@stwm.de

 

01. Oktober 2019
Studentenwerk Thüringen
Neue Wohnanlage schafft ab Wintersemester zusätzlichen Wohnraum für Studierende in Jena

Das Studierendenwerk Thüringen hat den Neubau der studentischen Wohnanlage Clara-Zetkin-Straße 21 in Jena fast abgeschlossen. Gemeinsam mit dem Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee, sowie Vertretern des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat, weiht das Studierendenwerk die Wohnanlage am 01. Oktober offiziell ein. „Damit wird dem immer weiter wachsenden Bedarf nach bezahlbarem studentischen Wohnraum in Jena nachgegangen“, erklärt Dr. Ralf Schmidt-Röh, Geschäftsführer des Studierendenwerks Thüringen.

Die Wohnanlage verbindet mehrere Baukörper miteinander, in denen überwiegend Einzelappartements und 2er-Wohngemeinschaften (WG) sowie wenige 3er- und 4er-WGs errichtet wurden.  Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar, rollstuhlgerechter Wohnraum ist ebenso vorhanden. Ein nach Süden geöffneter Innenhof bietet sich als kommunikativer Treffpunkt im Freien an.

In das zentrumsnahe Gebäude ziehen zum Semesterbeginn 148 Studierende ein. Für einen durchschnittlichen Pauschalpreis von 242 Euro können die Studierenden die möblierten Zimmer mit einer Größe von 18 bis 23 m² mieten, die alle über einen Internet-, TV- und Telefonanschluss verfügen. Des Weiteren stehen den Mieterinnen und Mietern Gemeinschaftsräume zur Verfügung.

Die Baukosten belaufen sich insgesamt auf 9,2 Mio. Euro, wovon 1,8 Mio. Euro mit Bundesmitteln aus dem Programm „Variowohnen - Flexibel, nachhaltig und bezahlbar“ gefördert wurden. Dieses Projekt sieht flexibel nutzbare Wohneinheiten vor, die mindestens 20 Quadratmeter groß sind und deren Warmmiete maximal 280 Euro betragen darf. Die Wohnungen können dank ihres leicht veränderbaren Grundrisses von Studierenden oder Auszubildenden und zu einem späteren Zeitpunkt durch die Zusammenlegung von zwei oder mehreren Einheiten zum Beispiel von Familien oder Senioren bewohnt werden.

 

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