Aktuelles
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Rund 191.000 Wohnheimplätze bieten die 58 Studenten- und Studierendenwerke aktuell in ganz Deutschland an. Und vieles ist in Bewegung: Innovative Neubauten entstehen, bestehende Gebäude werden modernisiert. Über alle Neuigkeiten rund um das Thema studentisches Wohnen berichten wir hier.
12. März 2019
Studentenwerk Frankfurt (Oder)
Kopf braucht Dach: Wohnanlage Universitätsstraße 15 wurde saniert
Rechtzeitig zum Beginn des Sommersemsesters können in Cottbus 85 Studierende in frisch sanierte Apartments am Zentralcampus der BTU einziehen. Das Studentenwerk Frankfurt (Oder) hat in den letzten 7 Monaten in der Universitätsstraße 15 die kontinuierliche Modernisierung ihrer Wohnangebote für Studierende fortgesetzt. Dabei wurden insbesondere der Brandschutz auf den erforderlichen Stand laut Bauordnung gebracht, eine Strangsanierung durchgeführt, Maler-, Fußbodenleger- und Tischlerarbeiten ausgeführt und die Zimmer neu möbliert. Insgesamt wurden für diese Maßnahmen 1,6 Millionen Euro investiert. Diese stammen ausschließlich aus Eigenmitteln des Studentenwerks. Am Dienstag, den 19. März 2019 um 10:30 Uhr wird sich die Geschäftsführerin des Studentenwerks Frankfurt (Oder) über den Stand der kurz vor dem Abschluss stehenden Arbeiten vor Ort informieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Treffpunkt ist am Eingang Universitätsstraße 15 (Innenhof). Das Studentenwerk bietet am Standort Cottbus 1.629 Wohnplätze in 4 Wohnanlagen an. Dies entspricht einem Versorgungsgrad von ca. 26 %. Damit liegt das Studentenwerk Frankfurt (Oder) weit über den Bundesdurchschnitt von unter 10 %. Dies ist ein wesentlicher Standortvorteil, der für ein Studium in Cottbus spricht. Dramatische Wohnungssuchen, wie sie in vielen Universitätsstandorten zu Semesterbeginn an der Tagesordnung sind und Studieren teilweise verhindern, gehören in Cottbus zu den Fremdwörtern. Bedarf besteht allerdings nach wie vor an der kontinuierlichen Sanierung der vorhandenen Substanz. Hier sind insbesondere auch Bund und Land gefragt, diesen Prozess kontinuierlich zu unterstützen. Allein mit Eigenmitteln kann dies das Studentenwerk unter der Prämisse auch weiterhin bezahlbaren Wohnraum für Studierende zur Verfügung zu stellen, nicht leisten. Zurzeit sind alle Wohnheime des Studentenwerks in Cottbus sehr gut ausgelastet. Das Wohnen im Studentenwohnheim hat viele Vorteile. Dazu zählen die günstigen Warmmieten und die Nähe zur Universität. Die Zimmer sind möbliert und haben Internetanschluss. Darüber hinaus erleichtert diese Wohnform das Knüpfen und die Pflege sozialer Kontakte. Gegenwärtig liegt die durchschnittliche Miete in den Apartments des Studentenwerks bei ca. 220 Euro. Zum Vergleich: Die Wohnpauschale beim BAföG liegt aktuell bei 250 Euro im Monat. Hintergrund Das Studentenwerk Frankfurt (Oder) ist zuständig für die Ausgestaltung der sozialen Infrastruktur an den Hochschulen in Süd- und Ostbrandenburg. Dazu bewirtschaftet es Verpflegungseinrichtungen und Wohnanlagen, erbringt Maßnahmen der Studienförderung, vor allem die Durchführung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes und die Gewährung von Darlehen und berät und hilft im sozialen und kulturellen Bereich. Mit diesem Leistungsangebot ist das Studentenwerk ein wichtiger Bestandteil des deutschen Hochschulsystems für mehr Chancengerechtigkeit und Effizienz im Studium. Kopf braucht Dach ist eine Kampagne, bei der das Deutsche Studentenwerk (DSW) – die Dachorganisation der 58 deutschen Studentenwerke - für mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende wirbt. Damit soll Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene aufgefordert werden, mehr für den Neubau und die Sanierung von Studierendenwohnheimen zu tun. (www.mein-studentenwohnheim.de)
04. März 2019
Studierendenwerk Duisburg
Studierendenwerk saniert Wohnheim in Duisburg
(Duisburg, 01.03.2019): Das Studierendenwerk Essen-Duisburg saniert ab dem 04.03.2019 sein Wohnheim im Schemkesweg 41-45 für 2,74 Mio. €. Die Ausstattung des beliebten Studierendenwohnheims mit 102 Plätzen aus dem Jahr 1983 wird umfassend entkernt und erneuert. Die Fertigstellung ist für Herbst 2019 geplant. Das Wohnheim besteht aus drei miteinander verbundenen Gebäuden, welche schrittweise leergezogen und saniert werden. „Pro Gebäude wird mit einer Bauzeit von rund drei Monaten gerechnet. Sobald das erste Gebäude fertig ist, können die Bewohnerinnen und Bewohner des nächsten Hauses in das bereits fertiggestellte einziehen“, erläutert Jörg Lüken, Geschäftsführer des Studierendenwerks Essen-Duisburg, die Vorgehensweise. „Durch die sukzessive Sanierung muss das Wohnheim nicht vollständig leergezogen werden.“ Erneuerung von Küchen, Bädern und Elektroinstallationen Im Wohnheim stehen 102 möblierte Zimmer in 2-er, 3-er und 4-er Wohngemeinschaften zur Verfügung. Die bestehende Struktur des Wohnheims bleibt auch nach der Sanierung erhalten. Saniert werden die Bäder inklusive Böden und neuem Wandaufbau sowie die Küchenräume. Außerdem werden Fußböden, Beleuchtung, Fenster, Türen und Elektroinstallationen erneuert. Bei der Inneneinrichtung werden die Küchenmöbel und die Schränke auf den Fluren ausgetauscht. Nicht zuletzt werden Brandschutzmaßnahmen auf den neusten Stand gebracht. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 2,74 Mio. €. Davon stellt das Land Nordrhein-Westfalen 603 T€ zur Verfügung. Wohnraumangebot für Studierende in Duisburg Das Studierendenwerk verfügt über sieben Wohnheime mit rund 900 Plätzen im Duisburger Stadtgebiet. Die Mietpreise liegen zwischen 240,00 € und 360,00 €. Die meisten Zimmer werden für unter 300,00 € und möbliert angeboten. Nebenkosten für Strom, Wasser, Internet- und Kabelanschluss sind in den meisten Fällen im Mietpreis enthalten.
06. Februar 2019
Akademisches Förderungswerk Bochum
Wohnanlage „Campusallee“ bietet ab März Platz für 42 Studierende
Bochum, 05. Februar. Das Akademische Förderungswerk lädt zur feierlichen Eröffnung der neu gebauten Studierendenwohnanlage „Campusallee“ am 14. Februar um 12 Uhr in Heiligenhaus ein. In nur 15 Monaten wurde die Anlage mit Gebäudehülle nach Passivhausstandard direkt am Campus der Hochschule Bochum in Heiligenhaus errichtet. Die Wohnanlage mit einer integrierten Kindertagespflege, bietet auf einer Fläche von meh als 2100 m² neben herkömmlichen Apartments auch zwei barrierefreihe Apartments. Die Gebäude bestehen aus zwei verschiedenen Apartmenttypen: Neben 6 Einzelapartments gibt es 18 Doppelapartments. Im Sinne der nachhaltigen Entwicklung des Akademischen Förderungswerks wird die Anlage durch ein abgestimmtes Energiekonzept mit gasbetriebenem Blockheizkraftwerk und dezentralen Lüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung versorgt. Die gesamten Baukosten der Anlage betrugen etwa 4,2 Millionen Euro. Die gesamten Baukosten der Anlage betrugen etwa 4,2 Millionen Euro. Bei der Veranstaltung werden Grußworte an Sie richten: Gunther Adler (Staatssekretär im BMI, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) Dr. Jan Heinisch (Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen) Sandra Scheermesser (Leiterin der Gruppe Hochschulbau, Studierendenwerke, Großgeräte, stellvertretend für das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen) Jörg Lüken (Geschäftssführer AKAFÖ) Wir möchten Sie herzlich zur Veranstaltung einladen und freuen uns über ihre Teilnahme. Das AKAFÖ hat 33 Mensen und Cafeterien, bietet einen professionellen Veranstaltungsservice, rund 4.200 Wohnheimplätze, jährlich rund 57 Millionen Euro BAföG-Förderung, 140 Kulturveranstaltungen, 90 Kurse- und Workshops, zwei Kindertagesstätten und zahlreiche Beratungsleistungen für Studierende, Angehörige und zum Thema Inklusion.
25. Januar 2019
Studierendenwerk Düsseldorf
Studierendenwerk Düsseldorf schafft 234 Wohnplätze an der Hochschule Düsseldorf
Das Studierendenwerk Düsseldorf errichtet in fußläufiger Entfernung zum Campus der Hochschule Düsseldorf an der Rather Straße in Derendorf eine Wohnanlage für Studierende mit 196 Einzelappartements und 38 Wohnplätzen in Zweier-WGs. Der Startschuss für die Bauarbeiten fiel im August 2017. Die offizielle Grundsteinlegung für das Projekt erfolgte am 8. November 2017. Jetzt sind die ersten 54 Wohnplätze sind bezogen. Die komplette Fertigstellung ist für Mai 2019 vorgesehen. Die Anlage ist energieeffizient errichtet. Alle Wohnungen sind komplett möbliert und verfügen jeweils über ein Duschbad mit Toilette sowie über eine Küchenzeile. Im Untergeschoß stehen gegen Gebühr Waschmaschinen und Wäschetrockner zur Verfügung. In der Wohnanlage befinden sich vier Lernräume sowie sechs Gemeinschaftsräume. Tiefgaragenplätze können zusätzlich gemietet werden. Die Mieten liegen derzeit zwischen 330 Euro für einen Wohnplatz in einer Zweizimmerwohnung (Wohngemeinschaft), 340 bis 380 Euro für ein Einzelappartement und 50 Euro für einen Tiefgaragenstellplatz inklusive aller Nebenkosten. Das Studierendenwerk investiert rund 35 Millionen Euro in das Gesamtprojekt. Die Kosten werden aus Mitteln des Sozialen Wohnungsbaus, KfW-Darlehen, Eigenmitteln und einem Sponsor der Hochschule Düsseldorf finanziert.

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