Aktuelles
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Rund 191.000 Wohnheimplätze bieten die 58 Studenten- und Studierendenwerke aktuell in ganz Deutschland an. Und vieles ist in Bewegung: Innovative Neubauten entstehen, bestehende Gebäude werden modernisiert. Über alle Neuigkeiten rund um das Thema studentisches Wohnen berichten wir hier.
20. April 2018
Studentenwerk Gießen
Gießen: Staatsminister Rhein nimmt Spatenstich für Wohnheim des Studentenwerks in Friedberg vor

Das Studentenwerk Gießen hat am 18.4.2018 in Anwesenheit von Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) im Rahmen der hessischen Zukunftswochen „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ einen symbolischen Spatenstich für den Neubau des Studentenwohnheims „In der Burg“ vorgenommen. Auf dem historischen Burggelände in Friedberg entstehen in den kommenden Monaten durch den bereits angelaufenen Umbau des denkmalgeschützten ehemaligen „Feldwebelbaus“ und den Neubau auf der benachbarten „Ritterwiese“ insgesamt 64 Wohnheimplätze für Studierende der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Die Einzelapartments sind zwischen 13 und 23 Quadratmetern groß, verfügen über eine Kochnische und ein eigenes Bad und werden voll möbliert vermietet. Die Warmmiete inkl. Internet-Anschluss wird je nach Apartmentgröße zwischen 275 und 350 Euro betragen.

20. April 2018
Studentenwerk München
München: Richtfest zum Neubau in der Wohnanlage Giggenhauser Straße

Das Studentenwerk München baut in Freising eine neue Wohnanlage, die zum Wintersemester 2019/2020 119 Studierenden Platz bieten wird. Da der Rohbau nun fertig ist, findet am Mittwoch, 25. April 2018, ab 11.00 Uhr das Richtfest in der Giggenhauser Straße 25a-c, Freising statt.

19. April 2018
Studierendenwerk Bielefeld
Endlich: Grundstein für neue Wohnanlage an der Stennerstraße gelegt
Geschäftsführerin Sigrid Schreiber verschließt die Patrone mit Bauplan, Tageszeitungen und Kleingeld

Der bauliche Neuanfang ist gemacht, die Kellersohle des ersten Gebäudes ist gegossen und nun wurde mit der symbolischen Grundsteinlegung der Baubeginn auch offiziell gewürdigt. Bevor Geschäftsführerin Sigrid Schreiber gekonnt die Mörtelkelle schwang, um die Patrone mit den aktuellen Ausgaben der Tageszeitungen, Bauplänen und einigen klimpernden Euromünzen im präparierten Mauerstück zu verbauen, wies sie auf die Geschichte des Vorgängerbaues hin: Vor ziemlich genau 45 Jahren war hier nämlich schon einmal Grundsteinlegung für ein neues Studierendenwohnheim. Damals war es das erste, das das (damals noch) Studentenwerk Bielefeld e.V. an Studierende vermieten konnte. 227 Wohnplätze hatte das alte, 235 werden die neuen Gebäude bieten. Das alte Gebäude war seinerzeit auf dem neuesten technischen Stand – war aber inzwischen konzeptionell und in bezug auf die Bausubstanz doch so problematisch, dass nach intensiven Abwägungsprozessen die Entscheidung für Abriss und Neubau statt für eine enorm aufwändige Modernisierung und Renovierung gefallen ist. „Wir hoffen, dass wir zum Wintersemester 2019/2020 die ersten Wohnplätze vermieten können“, verkündete Sigrid Schreiber und wies darauf hin, dass hier „bezahlbarer Wohnraum für Studierende entsteht“ – das Studierendenwerk geht davon aus, dass die Warmmieten pro Wohnplatz nicht über 300 Euro liegen werden. /// Foto: Studierendenwerk Bielefeld

19. April 2018
Studierendenwerk Bielefeld
Endlich: Grundstein für neue Wohnanlage an der Stennerstraße gelegt

Der bauliche Neuanfang ist gemacht, die Kellersohle des ersten Gebäudes ist gegossen und nun wurde mit der symbolischen Grundsteinlegung der Baubeginn auch offiziell gewürdigt. Bevor Geschäftsführerin Sigrid Schreiber gekonnt die Mörtelkelle schwang, um die Patrone mit den aktuellen Ausgaben der Tageszeitungen, Bauplänen und einigen klimpernden Euromünzen im präparierten Mauerstück zu verbauen, wies sie auf die Geschichte des Vorgängerbaues hin: Vor ziemlich genau 45 Jahren war hier nämlich schon einmal Grundsteinlegung für ein neues Studierendenwohnheim. Damals war es das erste, das das (damals noch) Studentenwerk Bielefeld e.V. an Studierende vermieten konnte. 227 Wohnplätze hatte das alte, 235 werden die neuen Gebäude bieten. Das alte Gebäude war seinerzeit auf dem neuesten technischen Stand – war aber inzwischen konzeptionell und in bezug auf die Bausubstanz doch so problematisch, dass nach intensiven Abwägungsprozessen die Entscheidung für Abriss und Neubau statt für eine enorm aufwändige Modernisierung und Renovierung gefallen ist. „Wir hoffen, dass wir zum Wintersemester 2019/2020 die ersten Wohnplätze vermieten können“, verkündete Sigrid Schreiber und wies darauf hin, dass hier „bezahlbarer Wohnraum für Studierende entsteht“ – das Studierendenwerk geht davon aus, dass die Warmmieten pro Wohnplatz nicht über 300 Euro liegen werden.

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